Warum diese Seite? oder auch: Man sieht nur, was man weiß

Man sieht nur, was man weiß– so lautet eine alte Weisheit, die Goethe zugeschrieben wird. Sie gilt auch oder sogar vor allen für Interessierte an Heimat- und Lokalgeschichte.

Die Überraschung ist oft groß, wenn man interessante neue Dinge über einen Ort erfährt, an dem man schon tausend mal gewesen ist; dem man in- und auswendig zu kennen glaubt. Oder wenn man mal ein paar Schritte abseits der üblichen Wege geht und An- und Einsichten bekommt, von denen man jahrelang nichts ahnte.

Diese Seite soll in lockerer Reihenfolge interessante und vor allen historische Dinge meines Wohnumfelds vorstellen, sozusagen die Mikrogeschichte des Siedlungsbereichs Bundeshöhe, Böhler Weg, Obere Böhle, Bergfrieden, Am Dausendbusch in Wuppertal-Barmen.

Wer also nicht weiß wo Pandahl, Domenjan, Heide und der Dosenbusch lag, wo die Villa Elise und das Freizeitheim Pniel steht und was es damit auf sich hat, wann und vom wem der Böhler Weg gebaut wurde  kann ja ab und an mal hier vorbeischauen.

Spielende Kinder auf der Wiese, wo heute die Kindertagesstätte bei der Barmer GEK ist. Links die heutige Straße Bergfrieden mit der Kriegsinvalidensiedlung.
Spielende Kinder auf der Wiese, wo heute die Kindertagesstätte bei der Barmer GEK ist. Links die heutige Straße Bergfrieden hoch zur der Kriegsinvalidensiedlung rund um den „Dorfplatz“. Aufnahmedatum unbekannt, vermutlich um 1930.

2 Gedanken zu „Warum diese Seite? oder auch: Man sieht nur, was man weiß“

  1. Ich experimentiere ja noch mit dem Design und muss hier und da noch etwas optimieren.

    Wenn also noch der eine oder andere optische Unfall passiert ist, nicht weiter wundern 🙂

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